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rezensionen
Der Todeskünstler

My little Pain

„Der Todeskünstler“ ist bereits der zweite Erfolgsversprechende Thriller von Cody McFadyen.

Horrortrip auf Raten

Endlich verläuft das Leben von Smoky Barrett wieder in geregelten Bahnen und sie arbeitet wieder beim FBI. Die Tochter ihrer besten Freundin hat sich ebenfalls gut eingelebt und die zwei leben eine harmonische Mutter-Tochter-Beziehung.

Der Tod ihres Mannes und ihrer Tochter belastet Smoky zwar noch, aber sie kann damit leben und hat sogar beschlossen, endlich ihre Sachen weg zu werfen um wieder ein unbeschwertes Leben zu führen.

Eines Nachts wird Smoky an einen Tatort gerufen, ein Mädchen hält sich eine Waffe an die Schläfe und hat ausdrücklich nach ihr verlangt. Als Smoky den Tatort betritt, zeigt sich ihr das Grauen. Das Mädchen sitzt auf der Fensterbank, die Waffe an die Schläfe gedrückt und singt ein Lied, was Smoky kalte Schauer über den Rücken laufen lässt. Neben dem Mädchen auf dem Bett liegen drei entstellte Leichen und das Zimmer ist mit Blut vollgeschmiert.

Später, bei der Befragung des Mädchens erzählt dieses, dass es seit Jahren vom Todeskünstler besucht wird, welcher versucht, sie nach seinem Bild neu zu erschaffen.

Lass das Blut zu uns sprechen

„Der Todeskünstler“ ist bereits der zweite Erfolgsband von Cody McFadyen nach „Die Blutlinie“. Doch auch der zweite Teil steht dem ersten Band in nichts nach. Auch hier wird die Spannung, die Düsterheit und die Brutalität bis zum Ende durchgezogen und gehalten.

Sprachlich begeistern mich die 556 Seiten total. Cody McFadyen spielt mit der Sprache, lässt die Worte tanzen und so Stimmung aufkommen. Auch lässt er die Spannung jedes Mal wieder neu aufleben und zwar in dem er geschickt die Erzählperspektive ändert. Normal wird aus der Ich-Sicht von Smoky erzählt, gewechselt wird immer dann, wenn Skmoy in Sarahs Tagebuch liest. Auch vor der Darstellung von Grausamkeiten schreckt der Autor nicht zurück und auch wenn manche Seiten vor Blut nur so triefen, wird es nie wirklich eklig.

Besucht er auch dich?

„Der Todeskünstler“ ist empfehlenswert für Thriller-Liebhaber und Leser des ersten Bandes. Ebenfalls empfehle ich den Band Leuten, die gerne sehr blutige Kriminalromane lesen. Einzuordnen ist „Der Todeskünstler“ aber eindeutig in der ab 18 – Sparte. Und zur Seite legen, will man das Buch bestimmt nicht mehr!

McFadyen, Cody: Der Todeskünstler

Thriller, Lübbe 2007

556 Seiten, CHF 35.50/ Euro 19.95

ISBN: 978-3-7857-2302-9

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1.6.08 19:17


Menno...

Liebe Kunden!!!

Ich danke euch hier mal dafür, dass ihr euch immer fleissig bemüht so viele brauchbare Infos über ein Buch zu beschaffen, wie es euch möglich ist und Danke dass ihr euch in Geduld übt mit mir, wenn ich mal wieder auf der Leitung stehe.
Auch bedanke ich mich jetzt schon mal bei meinem Team für die Geduld und die Nerven die ihr für mich oder wegen mir braucht. XD

Ich bin nicht immer die einfachste und im Moment bin ich um jede Unterstützung froh, ob nun von den Kunden oder meinen Mitarbeitern, da ich zur Zeit mit mir selbst kämpfe und einige unnötige Probleme mit mir herum schleppe und die leider öfters dazu führen, dass ich ganz doll auf der Leitung stehe und teilweise Minuten brauche bis ich kapiere was ihr von mir wollt oder bis ich kapiert habe, was ihr mir mitteilen wollt. Zum Glück habe ich nur ganz ganz selten solche Kunden wie Aci, die so mühsam und launisch sind. Wir haben ganz viele, ganz tolle Kunden und einige möchte ich loben, andere finde ich einfach niedlich und wieder andere würde ich ganz herzlich drücken. Ich bemühe mich auch schwer, mir eure Namen zu merken und es funktioniert von Woche zu Woche besser, den Kunden schon an der Türe mit dem richtigen Namen zu begrüssen. Und Danke an Herrn .... der sich auch ganz fest bemüht sich meinen Namen zu merken und Kompliment! Sie sind jeden Samstag ein Stück näher am Ziel. XDD

Ja wollte ich einfach mal gesagt haben. 

2.6.08 14:42


Sorry liebe Leser

Entschuldigt wenn ich mit den Rezensionen hinterher hinke, ich hab sie alle schon gelesen die Bücher, aber ich komm mit dem Rezensionen schreiben nicht nach. Jetzt hab ich zwei Wochen keine Schule, dass heisst kein Lernen und viel Zeit abends um Rezensionen zu schreiben.
2.6.08 14:43


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